(Änderungen vorbehalten)

aktualisiert am 24.9.2018

   
Access-Neuheiten aus Redmond  Michal Bar, Microsoft, Redmond, USA

Michal ist nur in Nürnberg live dabei und übernimmt dort einen großen Teil des Vortrages zum aktuellen Stand von Access: Neuerungen in Access 365 und Access 2019 und im Access-"Ökosystem" aus Sicht von Microsoft. Sie steht auch für Fragen zur Verfügung. Ihr Vortrag ist auf englisch.

Da sie nur in Nürnberg dabei sein kann, haben wir vor, ihren Auftritt zu filmen. In Hannover zeigen wir dann Ausschnitte und Folien. Damit wird sie zumindest multimedial auch beim zweiten Termin präsent sein.

Michal is a program manager in Microsoft and the product lead and champion for Access since 2014. Prior to Microsoft, Michal spent 10 years at Intel’s mobile division, mainly focused on SQL based solutions for microprocessors validation processes. She has served as a press non-commissioned officer in the IDF, and holds a B.Sc. in Information Systems engineering from the Technion institute of Technology in Israel.
She feels honored to be part of the Access team, with the opportunity to make an impact on the product and millions of engaged customers all over the world.

   
   Karl Donaubauer - donkarl.com - Wien, at

•  Nur in Hannover zeige und kommentiere ich anhand von Videoausschnitten Michal Bars Vortrag

bei beiden Terminen:
•  Ergänzungen zu Michals Vortrag aus europäischer und AEK-Sicht
•  Was hat sich seit der letzten AEK für Access und im Umfeld getan?
•  Die aktuelle Produktpolitik, Neuheiten bei Webseiten, Veranstaltungen usw.

Ich bin nicht ganz neu hier. Wer mich noch nicht kennt, kann aber zum Glück die Details auf völlig unabhängigen Seiten nachlesen.

   
Access Backend Explorer  Thomas Pfoch - picoware - Berlin, de

Auf der Access DevCon im April hat Thomas Prototypen noch-nie-dagewesener Access-Tools gezeigt. Zur AEK bringt er neue Features und die erste Benutzerversion mit.
Wer das SQL Server Management Studio oder die mySQL Admin Tools kennt, wünscht sich ein mächtiges Werkzeug zur Verwaltung mehrerer Datenbanken auch für Access. Der Navigationsbereich ist schon in der aktuellen DB recht beschränkt und kann mit Backends oder anderen DBs nichts anfangen. Mit eingebundenen Tabellen möchte man aber nicht immer monströse Tools öffnen, und die sind auch nicht optimiert für diesen Kontext. Mit dem Backend Explorer lässt sich nun alles Zweckmäßige vom Access Frontend aus erledigen:

•  BE-Tabellen (SQL Server, Access...) und relevante BE-Eigenschaften in einem Treeview verwalten
•  Daten im BE sehen, ohne die Tabellen verlinken zu müssen
•  Verknüpfungen per Drag&Drop erstellen/löschen
•  Objekte zwischen verschiedenen Datenbanken kopieren
•  Zwei Datenbanken vergleichen und Änderungen managen
•  Repository führen - wiederverwendbare Access-Objekte ablegen und einfügen
•  Ausblick auf den Web Replikator
   - Dieses Tool zeigt den BE-Explorer im praktischen Einsatz und verbindet
   - Access mit Webdaten/servern auf noch nie gesehene Weise

Thomas ist dipl. Informatiker. Nach dem Studium an der TU Berlin hat er sich auf UI und Datenbanken konzentriert. Daher wurde er schon mit der ersten Version 1992 zum Access-Entwickler. Er verwendet Access nicht nur als RAD-Tool sondern auch als Basis eines innovativen Frameworks, das Anwendungen aus Metadaten generiert und steuert.
Thomas ist auch der Autor des nativen picoware Treeviews für Access.

   
DSGVO für Access-Entwickler  Thomas Rodenbusch - Bonn, de

Seit Mai gilt die viel diskutierte DSGVO. Was aber ist wichtig? Welche Risiken gibt es? Wie können wir unsere Auftraggeber und uns selbst vor diesen Risiken schützen? Was ist an Access-Datenbanken anzupassen, damit sie den Anforderungen der DSGVO genügen? Welche Dinge können wir vorbereiten, um kompetent und im Sinne der DSGVO zu agieren?
Neben den wichtigen Regelungen und dem, was innerhalb Access zu tun ist, werden wir positive Aspekte der DSGVO beleuchten, denn sie bietet viele Chancen für uns Entwickler.

•  Wichtige Regelungen der DSGVO und des BDSG, die wir unbedingt beachten sollten
•  Datenbankstrukturen DSGVO-konform anpassen
•  Einige Datenbank-Prozesse und -Protokolle, die zwingend erforderlich sind
•  Der richtige Umgang mit Datenbankobjekten, Zugriffs- und Zugangsschutz
•  So sichern wir uns ab: Vereinbarungen, Verträge, das Einbinden Dritter,
    Gesprächsleitfaden vorbereiten, Absicherung gegen Schadensfälle
•  Access Praxisbeispiele, Tipps, Tools und Methoden als Anregung für eigene Entwicklungen

Thomas startete in der Nachrichtentechnik und industriellen Elektronik, arbeitete auf Fernsehsendern, im Mobilfunkbereich und als Ausbilder.
Seit 25 Jahren ist er selbständig in der IT und heute Geschäftsführer. Neben Client-Server-Entwicklung, vielen Fortbildungen und Projektverantwortung ist er „Brücke“ zwischen Entwicklern, Benutzern, Kunden und Auftraggebern. Er arbeitet aktiv im Datenschutzbereich und betreut dazu einige Projekte und Firmen.

   
Access und SQL Server-Security  Bernd Jungbluth - berndjungbluth.de - Horn - de

SQL Server bietet eine mehrstufige Sicherheitsarchitektur, mit der sich diverse Varianten von Berechtigungskonzepten umsetzen lassen. Ergänzt mit den möglichen Verschlüsselungsverfahren lassen sich bereits zwei technische Maßnahmen realisieren, die in den aktuellen Datenschutzgesetzen gefordert werden. Doch wie verträglich sind diese technischen Maßnahmen mit Access als Frontend?

•  Berechtigungskonzepte des SQL Servers
•  Verschlüsselung mit SQL Server
•  Empfehlungen zum Einsatz dieser SQL Server-Sicherheitsfunktionen in Access
•  Praktische Verwendung in eingebundenen Tabellen und Pass Through-Abfragen

Bernd ist freiberuflicher Berater für Datenbanken und SQL Server. Zu seinen Kerngebieten gehört neben der Migration von Access nach SQL Server die Administration von SQL Server, die Entwicklung und Optimierung von SQL Server-Datenbanken sowie Integration Services und Reporting Services. Er schreibt Bücher und Fachartikel, hält Vorträge und bietet eigene Seminare rund um SQL Server an.

   
Angebote erstellen:
                  Darf's ein bisschen mehr sein?
 Lorenz Hölscher - CLS-Software - Aachen, de

Selbstständige müssen Angebote erstellen, bevor sie einen Auftrag erhalten. Aber auch Angestellte können nicht einfach losarbeiten, sondern müssen meistens eine Kosten- und Aufwandsschätzung abgeben, bevor sie ein Budget ausgeben dürfen. Damit sind eigentlich immer die gleichen wichtigen Fragen zu klären:

•  Was darf oder muss meine Stunde kosten?
•  Wie kalkuliere ich den Aufwand für meine Datenbank?
•  Welche Klauseln darf ich im Angebotstext nicht vergessen?

Ich möchte Euch zeigen, wie sich ein konkreter Stundensatz ermitteln lässt, der aus einem schlecht bezahlten Hobby ein vernünftiges Geschäft macht, von dem Ihr auch langfristig leben könnt. Ich liefere Beispiele, wie sich der Aufwand für Datenbanken abschätzen lässt. Und ich biete Anregungen, wie das konkrete Angebot formuliert werden kann. Motto: "Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann." Capisce?

Lorenz ist selbständiger Trainer, Entwickler und Autor. Außer Datenbanken schreibt er Artikel, Bücher, Angebote und am liebsten natürlich Rechnungen. Seit 2011 erstellt er zudem für LinkedIn Learning Lernvideos zu verschiedenen Themen.
Nach über 20 Jahren Berufserfahrung kann er ausführlich aus dem Nähkästchen plaudern und verraten, was ein attraktives Angebot ausmacht.

   
Continous Integration+Delivery für Access  Bernd Gilles - dev2dev - Willich-Neersen, de

Automatisierung und Zentralisierung der Softwareproduktion machen produktiver und reduzieren das Risiko von Fehlern bei der Auslieferung.
Continuous Integration sorgt dafür, dass der gesamte Code nach der Übermittlung von Änderungen übersetzt (und evtl. getestet) wird ... nicht nur der Teil des Codes, an dem der Entwickler gerade arbeitet. Und wenn mit Continous Integration der Buildprozess automatisiert werden kann, warum dann nicht auch gleich mit Continous Delivery dafür sorgen, dass die automatisch erzeugten Komponenten ebenso automatisiert an den Anwender ausgeliefert werden:

•  Anforderungen und Softwaretools für Continous Integration
•  Aufsetzen eines CI-Servers am Beispiel
•  Einrichten der Prozesse
•  Erweiterung zu Continous Delivery

Bernd ist leitender Softwareentwickler und -architekt bei einem großen deutschen Technologiekonzern. Er beschäftigt sich seit fast 30 Jahren mit SW-Entwicklung und -Architektur. Zu seinen Fachgebieten gehören neben Access v.a. mehrschichtige Anwendungen mit Delphi, Oracle und dem Component-Object-Model. Nebenbei entwickelt und vertreibt er mit OASIS ein Tool zur Quellcodeverwaltung mit Access.

   
Scriptcase
            Webentwicklung im Access-Tempo
 Stefan Kredt - stefankredt.com - Remscheid, de

Die größte Schwachstelle von Access ist die mangelnde Web- (und Mobil-) Fähigkeit. Daher wurden bei der AEK bereits ein paar RAD-Tools fürs Web vorgestellt (Alpha, AWA, PowerApps). Meist waren diese sehr teuer oder recht beschränkt. Ich habe eine Alternative gefunden, mit der man ohne große Web-Entwicklungs-Kenntnisse Webanwendungen erstellen kann und das zu bezahlbaren Konditionen. Scriptcase nimmt einem die webspezifischen Programmierarbeiten ab, so das man sich auf den Programmablauf konzentrieren kann.

•  Drumherum: Voraussetzungen, Deployment, Preisgestaltung
•  Überblick über die Möglichkeiten und Limitierungen
•  Benutzerberechtigungen, Aktions-Logging, Mehrsprachigkeit, Web-Hilfe mit wenigen Klicks
•  Beispiele für mit Scriptcase entwickelte Anwendungen
•  Wir erstellen eine kleine Webanwendung live

Stefan ist ursprünglich gelernter Chemiefacharbeiter und Industriemeister, Managementbeauftragter und Auditor.
Er ist aber seit vielen Jahren als Datenbankentwickler mit Access, SQL Server und MySQL sowie als Office-Trainer im europäischen Raum tätig.
Seine weiteren Schwerpunkte sind die Administration von Office 365, Webseiten, Sicherheitskonzepte (Kaspersky-Partner) und Datenschutzkonzepte (DSGVO/BDSG).

   
Access/VBA –> Interop –> .NET  Björn Fox - Avantgarde - Neuss, de

Viele Access-Entwickler haben mehr oder weniger auch mit dem .NET Framework zu tun, zumindest hat jeder viel davon gehört. Nun ist es Zeit, den aktuellen Stand und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu analysieren. .NET bietet enorme Vorteile, z.B. aufwändige GUIs, einfaches Arbeiten mit Webservices, ORM, wiederverwendbare Logik-Klassen, automat. Testen usw. Wie können solche Dinge ohne Medienbruch in Access konsumiert werden?

•  .NET als Service- und Performance-Maschine für Access-Anwendungen nutzen
•  .NET DLLs wie Textdateien kopieren und ohne Registrierung verwenden
•  Zugriff von .Net auf Access
•  Zugriff von Access auf .Net DLLs
•  Praxisbeispiele, Tipps und Tricks für den Einstieg in eigene Lösungen

Björn ist ein Solution Architekt, das ist Neudeutsch und steht für Entwickler und Berater in einer Person.
In dieser Funktion betreut er ERP-Systeme (Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft und Produktion) aus dem Hause Sage mit über 15 Jahren Erfahrung im Projektgeschäft.
Seine Kompetenzen umfassen die Implementierung und Anpassung der Branchensoftware von der Konzeption bis hin zur Umsetzung.